Plötzenseer Abend

Jeweils in Anschluss an das ökumenische Friedensgebet

Axel Smend: Zwei deutsche Diktaturen im zwanzigsten Jahrhundert auf deutschem Boden - Christen im Widerstand

  • Donnerstag 27. Februar 2020 | 19:30 Uhr
  • Evangelische Gedenkkirche Plötzensee

Dr. Friederike Repnik: Meine Erfahrungen mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und Versöhnung

  • Donnerstag 26. März 2020 | 19:30 Uhr
  • Evangelische Gedenkkirche Plötzensee

Jeweils in Anschluss an das ökumenische Friedensgebet


Donnerstag, 28. November 2019

Vortrags- und Gesprächsabend
Magdalena Köhler (Urenkelin von Josef Wirmer): “Josef Wirmer – Katholik, Rechtsanwalt und Netzwerker im Widerstand gegen Hitler”


Januar 2020
Ökumenische Plötzenseer Tage


Donnerstag, 27. Februar 2020

Dr. Axel Smend, Stiftung 20. Juli 1944: “Zwei deutsche Diktaturen im zwanzigsten jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand”


Donnerstag, 26. März 2020

Dr. Friederike Repnik, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V.: “Meine Erfahrungen mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und Versöhnung


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Schwesternportrait

Sr. Mechthild

Eine wichtige Entdeckung meines Lebens im Karmel ist der liebende Blick Gottes, der mich und alle Menschen begleitet. Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Weiterlesen ...

Kostbar in Deinen Augen

Das Symbol vom Auge Gottes ist ein zentraler Teil meines Lebens geworden. Es findet sich auch auf dem Altargemälde von Georg Meistermann in unserer Gedenkkirche. Immer mehr lerne ich vertrauen, dass ich in Gottes Augen kostbar und wertvoll bin: „Vater, Du schaust mich an!“

Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Besonders berühren tut mich in diesem Zusammenhang ein Gebet der heiligen Thérèse von Lisieux:

Du, dessen Auge mich sucht in der Tiefe,
Du, ohne Furcht vor dem Abstieg zu mir,
komm in mein Herz, Du Brot meines Hungers!
Komm in mein Herz! Es brennt ja nach Dir!

Der geheimnisvolle Gott ist uns in Jesus nahegekommen. Er ist der gute Hirte, der alle Menschen in seinem Herzen trägt. Bei ihm sind wir geborgen und in guten Händen. Wir sind sein Augenstern. So bete ich gerne für alle Menschen, denen wir verbunden sind, die Worte aus dem Abendgebet:

Wie deines Auges Stern behüte mich, birg mich im Schatten deiner Flügel.
(Responsorium, Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis)

Sr. Mechthild Brömel OCD

Wer suchet, der findet!

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles vergeht,

Gott ändert sich nicht.
Die Geduld
erlangt alles.

Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott nur genügt.