Kontakt & Info

Karmel Regina Martyrum
Ort der Begegnung und Hoffnung

Die Geschichte geht weiter, sie geht auch an diesem Ort weiter. Das Erinnern bleibt. Es soll bleiben als heilende Kraft, um der Gegenwart offen zu begegnen mit einer Hoffnung, die jedem Menschen sagt: du bist erwartet, tritt näher, hier ist die Quelle.


Kontakt

Kloster Regina Martyrum der Schwestern unserer lieben Frau vom Berge Karmel e. V.

Heckerdamm 232
D-13627 Berlin

Tel.: 030 / 364117-0
Fax: 030 / 364117-50
E-Mail schreiben
www.karmel-berlin.de

Vereinsregister:
Amtsgericht Charlottenburg
Aktenzeichen VR 6997 B

USt-IdNr.: DE 13 66 23 121

Vertretungsberechtigt:
Priorin Schwester Teresia Benedicta Weiner OCD

Impressum

 

Der Kloster Laden.

Heckerdamm 232
13627 Berlin

Tel.: 030 / 364117-20
Fax: 030 / 364117-50
E-Mail schreiben
www.derklosterladenberlin.de

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Kloster Regina Martyrum
IBAN: DE57 1002 0500 0003 1009 00
BIC: BFSWDE33BER
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Gemeinsamer Datenschutzbeauftragter der DOK Nord:
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Wittelsbacherring 9, 53115 Bonn
Tel.: 0211 / 51606630 (jeweils Dienstag von 14:00 – 17:00 Uhr)
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So erreichen Sie uns

Mit dem Auto

Von Norden: aus Richtung Flughafen Tegel kommend über die Stadtautobahn A 111 (Kurt-Schumacher-Damm), Abzweig Heckerdamm, links abbiegen, nach ca. 150 m links Einfahrt zum Parkplatz des Klosters.

Aus der City: über die Stadtautobahn A 100 (Seestraße), am Jakob-Kaiser-Platz rechts, Abzweig Heckerdamm, rechts abbiegen, nach ca. 150 m links Einfahrt zum Parkplatz des Klosters.

Von Süden: vom Schloss Charlottenburg kommend über den Tegeler Weg und Jakob-Kaiser-Platz, Abzweig Heckerdamm, rechts abbiegen, nach ca. 150 m links Einfahrt zum Parkplatz des Klosters.

Routenplaner

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der U7 bis Jakob-Kaiser-Platz, Ausgang: Richtung Flughafen Tegel.

Von dort zu Fuß (500 m, 6 Min.) oder umsteigen in den Bus 109 oder M21 und eine Haltestelle bis Weltlinger Brücke, dann rechts in den Heckerdamm, nach ca. 150 m links zur Kirche und zum Kloster Laden.

Fußweg Jakob-Kaiser-Platz – Kloster


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Schwesternportrait

Sr. Teresia Benedicta

Es war vor allem die Sehnsucht nach Gott, die mich nach meinem Medizinstudium in die Gemeinschaft des Berliner Karmel führte, und die Offenheit, die mir durch die Schwestern hier entgegenkam. Diese Sehnsucht nach Gott, sei sie bewusst oder unbewusst, trägt jede und jeder in sich. Sie mit anderen zu teilen, darin liegt eine Chance und Herausforderung für uns Schwestern. Weiterlesen ...

Sehnsucht nach Gott

Wenn Menschen nach dem Warum unseres Lebens, unseres Daseins fragen, gibt es für mich nur bruchstückhafte, keine fertigen Antworten.

In unser „Haus der Stille“ kommen immer wieder Jugendliche, Schülerinnen und Schüler verschiedener Konfession oder solche, die sich ausdrücklich als Atheisten bezeichnen. Zum Kennenlernen des Klosters gehört jedes Mal ein Gespräch mit einer Schwester. Die Fragen dieser jungen Menschen nach Gott fordern uns heraus, und ihr ehrliches Interesse an unserem so anderen Leben lässt uns davon überzeugt sein: Sie nehmen etwas für ihr Leben mit.

Eine Schülerin schreibt in unser Gästebuch: „Ich glaube, den Weg zur Stille gefunden zu haben.“
Und ein Schüler: „Ich denke, dass der Tag im Kloster meine Perspektiven erweitert hat und ich mir ein differenzierteres Bild von der Kirche schaffen kann. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken, und ich wünsche mir, dass jeder Gottes Wege zu erkennen vermag, der es sich von Herzen wünscht.“
Eine Schülerin: „Sie verdienen meinen tiefen Respekt für das Leben, welches Sie hier führen. Ich würde die Ruhe nicht lange aushalten. Ich brauche mein chaotisches Berlin. Vielen Dank für den interessanten Einblick. Vielleicht sehen wir uns bald wieder; vielleicht als Schwestern, wer weiß.“

Etwas von der Sehnsucht habe ich versucht, in einem eigenen Gedicht ins Wort zu bringen, anlässlich meiner Ewigen Profess 2005:

Du, der Du da bist
verborgen
in der Wüste meines Lebens
offenbare deinen Namen
sprich zu mir
Dein Wort der Liebe

Du, der Du da bist
verborgen
im tiefsten Dunkel meiner Nacht
offenbare Deinen Namen
führe mich
den Weg ins Weite

Du, der Du da bist
verborgen
im Dornbusch meiner Sehnsucht
offenbare Deinen Namen
lass mich erkennen
wer Du bist

Sr. Teresia Benedicta

Wer suchet, der findet!

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles vergeht,

Gott ändert sich nicht.
Die Geduld
erlangt alles.

Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott nur genügt.