Zweiter Klostermarkt

  • Samstag 25. November 2017 | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Klosterladen, Haus der Stille, Gedenkkirche

KÖSTLICHES aus verschiedenen Klöstern
Früchtebrot und englischer Teekuchen aus der Abtei Königsmünster, Schmätzchen und Stollen aus dem Kloster Marienthal, Likör aus der Abtei Niederaltaich, Lebkuchen und Marzipankonfekt von den Benediktinerinnen auf Frauenchiemsee, Marmelade von Maria Laach und von den Franziskanerinnen in Pankow,
Karmelitengeist aus Regensburg, Basilikumöl aus Münsterschwarzach und vieles Andere…..

Kreatives zum Advent
Weihnachtskerzen aus der klostereigenen Werkstatt des Karmel
Adventskränze und rote hochwertige Karmel-Bienenwachskerzen
Keramik aus Maria Laach. Adventliches, weihnachtliches Kunsthandwerk aus dem Kloster Königsmünster, Goldschmiede Münsterschwarzach, Maria Laach und anderen Kunstwerkstätten. Weihnachtskarten u. a. aus dem Kloster Beuron. Sterne in vielen Farben aus Herrnhut, Weihnachtskrippen, Adventskränze, Glaskunst vom Chiemsee und vieles Andere

Gemütliches und Köstliches
Suppe, Kaffee, Kuchen

Musikalisches
16:00 Uhr Konzert in der Gedenkkirche
„Chormusik von der Renaissance bis zum Pop
zur Einstimmung auf die Adventszeit“
mit den „PanCHORaner´n“ aus Berlin und
„Mama´s and some Papa´s aus Potsdam.
Leitung: Cordula Geck (Berlin), Martin Behm und Haakon Schaub (Potsdam)

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Schwesternportrait

Sr. Mechthild

Eine wichtige Entdeckung meines Lebens im Karmel ist der liebende Blick Gottes, der mich und alle Menschen begleitet. Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Weiterlesen ...

Kostbar in Deinen Augen

Das Symbol vom Auge Gottes ist ein zentraler Teil meines Lebens geworden. Es findet sich auch auf dem Altargemälde von Georg Meistermann in unserer Gedenkkirche. Immer mehr lerne ich vertrauen, dass ich in Gottes Augen kostbar und wertvoll bin: „Vater, Du schaust mich an!“

Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Besonders berühren tut mich in diesem Zusammenhang ein Gebet der heiligen Thérèse von Lisieux:

Du, dessen Auge mich sucht in der Tiefe,
Du, ohne Furcht vor dem Abstieg zu mir,
komm in mein Herz, Du Brot meines Hungers!
Komm in mein Herz! Es brennt ja nach Dir!

Der geheimnisvolle Gott ist uns in Jesus nahegekommen. Er ist der gute Hirte, der alle Menschen in seinem Herzen trägt. Bei ihm sind wir geborgen und in guten Händen. Wir sind sein Augenstern. So bete ich gerne für alle Menschen, denen wir verbunden sind, die Worte aus dem Abendgebet:

Wie deines Auges Stern behüte mich, birg mich im Schatten deiner Flügel.
(Responsorium, Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis)

Sr. Mechthild Brömel OCD

Wer suchet, der findet!

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles vergeht,

Gott ändert sich nicht.
Die Geduld
erlangt alles.

Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott nur genügt.