Offene Meditationsgruppe

Diese Gruppe wurde angeregt von P. Sebastian Painadath SJ, Ashram Sameeksha, Kalady/Indien.
Einmal im Monat von 19:30 bis 21:00 Uhr (Sommerpause im Juli und August)

  • Mittwoch 14. März 2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Meditationsraum

  • Mittwoch 18. April 2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Meditationsraum

  • Mittwoch 16. Mai 2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Meditationsraum

  • Mittwoch 13. Juni 2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Meditationsraum

Pater Painadath hat eine langjährige und reiche Erfahrung in der Durchführung von Meditationskursen in der indischen und der deutschen Ortskirche. 1986 gründete er im Auftrag des Jesuitenordens in Kalady, Südindien, ein Zentrum für indische Spiritualität. Dort entstand der Ashram „Sameeksha“, der die geistige Begegnung zwischen den Religionen, insbesondere den Dialog zwischen Hinduismus und Christentum fördert. Er versucht seit über 25 Jahren die mystisch-spirituelle Dimension des christlichen Glaubens in Europa zu vermitteln.


Ablauf

  • Lied / Spiritueller Impuls
  • Einführung in die Stille
  • Meditation (25 min)
  • Meditatives Gehen (5 min)
  • Meditation (25 min)

Information

Sr. Johanna Maria und Sr. Mechthild
E-Mail: E-Mail schreiben
Tel.: 030 / 364 117-0

Ort: Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille – Meditationsraum


Literaturempfehlung

  • P. Dr. Sebastian Painadath SJ:
    „Das Sonnengebet“, Eine leibbezogene Form des Morgengebets aus Indien
    Kösel, München 2000, Preis: 13,95 EUR
  • „Das Sonnengebet“, CD,
    Kösel, München 2000, Preis: 15,50 EUR
  • „Der Geist reißt Mauern nieder“.
    Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog
    Kösel, München, 2002, Preis: 15,95 EUR
  • Rohr / Painadath:
    „Gott hat viele Namen“
    Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2011, Preis: 19,90 EUR

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Schwesternportrait

Sr. Mechthild

Eine wichtige Entdeckung meines Lebens im Karmel ist der liebende Blick Gottes, der mich und alle Menschen begleitet. Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Weiterlesen ...

Kostbar in Deinen Augen

Das Symbol vom Auge Gottes ist ein zentraler Teil meines Lebens geworden. Es findet sich auch auf dem Altargemälde von Georg Meistermann in unserer Gedenkkirche. Immer mehr lerne ich vertrauen, dass ich in Gottes Augen kostbar und wertvoll bin: „Vater, Du schaust mich an!“

Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Besonders berühren tut mich in diesem Zusammenhang ein Gebet der heiligen Thérèse von Lisieux:

Du, dessen Auge mich sucht in der Tiefe,
Du, ohne Furcht vor dem Abstieg zu mir,
komm in mein Herz, Du Brot meines Hungers!
Komm in mein Herz! Es brennt ja nach Dir!

Der geheimnisvolle Gott ist uns in Jesus nahegekommen. Er ist der gute Hirte, der alle Menschen in seinem Herzen trägt. Bei ihm sind wir geborgen und in guten Händen. Wir sind sein Augenstern. So bete ich gerne für alle Menschen, denen wir verbunden sind, die Worte aus dem Abendgebet:

Wie deines Auges Stern behüte mich, birg mich im Schatten deiner Flügel.
(Responsorium, Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis)

Sr. Mechthild Brömel OCD

Wer suchet, der findet!

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles vergeht,

Gott ändert sich nicht.
Die Geduld
erlangt alles.

Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott nur genügt.