Offene Lesegruppe »Teresa von Ávila«

500 Jahre Teresa von Ávila
Was hat uns die hl. Teresa heute für unser eigenes Leben an Wertvollem, Richtungsweisendem, Erhellendem zu sagen?

  • Mittwoch 31. Mai 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 28. Juni 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 27. September 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 25. Oktober 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 29. November 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 20. Dezember 2017 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

  • Mittwoch 17. Januar 2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille - Leseraum 2. Stock

Teresa, die eine lange, zeitweise sehr schmerzhaft erlebte Suche nach einer authentischen Beziehung zu Gott durchlebt hatte, wollte anhand der Niederschrift ihres Glaubensweges, ihrer Anleitung zum »inneren Beten« anderen helfen, zu dieser – für sie als höchstes Glück empfundenen – Freundschaft mit Gott (und den Menschen) zu gelangen. Ausgestattet mit einem wachen Verstand und einer ungebrochenen Leidenschaft für Gott, lehrt sie in ihren Schriften, wie Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis einander bedingen und wie untrennbar die Liebe zu Gott von der Liebe zu den Menschen ist.


Herzliche Einladung zur – für alle Interessierten offenen – Lesegruppe »Teresa von Ávila«
Einmal im Monat von 19:30 bis 21:00 Uhr (Sommerpause im Juli und August)

Ort: Karmel Regina Martyrum, Haus der Stille – Leseraum 2. Stock

Information:
Sr. Johanna Maria, Karmel Berlin
Tel. 030 / 364 117-0
Katharina Weidner
E-Mail: E-Mail schreiben


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Schwesternportrait

Sr. Mechthild

Eine wichtige Entdeckung meines Lebens im Karmel ist der liebende Blick Gottes, der mich und alle Menschen begleitet. Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Weiterlesen ...

Kostbar in Deinen Augen

Das Symbol vom Auge Gottes ist ein zentraler Teil meines Lebens geworden. Es findet sich auch auf dem Altargemälde von Georg Meistermann in unserer Gedenkkirche. Immer mehr lerne ich vertrauen, dass ich in Gottes Augen kostbar und wertvoll bin: „Vater, Du schaust mich an!“

Ich möchte Menschen ermutigen den segnenden Blick Gottes über ihrem Leben zu entdecken, gerade auch auf dunklen Wegabschnitten. Besonders berühren tut mich in diesem Zusammenhang ein Gebet der heiligen Thérèse von Lisieux:

Du, dessen Auge mich sucht in der Tiefe,
Du, ohne Furcht vor dem Abstieg zu mir,
komm in mein Herz, Du Brot meines Hungers!
Komm in mein Herz! Es brennt ja nach Dir!

Der geheimnisvolle Gott ist uns in Jesus nahegekommen. Er ist der gute Hirte, der alle Menschen in seinem Herzen trägt. Bei ihm sind wir geborgen und in guten Händen. Wir sind sein Augenstern. So bete ich gerne für alle Menschen, denen wir verbunden sind, die Worte aus dem Abendgebet:

Wie deines Auges Stern behüte mich, birg mich im Schatten deiner Flügel.
(Responsorium, Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis)

Sr. Mechthild Brömel OCD

Wer suchet, der findet!

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles vergeht,

Gott ändert sich nicht.
Die Geduld
erlangt alles.

Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott nur genügt.